Am Dienstag am 9. Februar war es in den Wänden «Tomsker regionalen Russisch-deutschen Doaje» volkreich. Aber es war nicht die Ankunft der nächsten Delegation der sehr geehrten Personen die strengen Anzüge. Zu Gast sind die Schüler der dritten-vierten Klassen gekommen. Sie sind zu Tomsk aus verschiedenen Städten Sibiriens angekommen, um die Geschichte Deutschlands und die Kultur des deutschen Volkes kennenzulernen. Die Bekanntschaft der Schüler mit dem deutschen Volk war zur siebenten Tagung des Bildungsprogramms "die Nachbarschaft" im Rahmen des Bildungsprogramms «die Geschichte der Nachbarschaften» verbunden. Ihr Ziel ist das Studium der Geschichte der Zivilisationen, sowie der gegenseitigen Durchdringung und der Wechselbeeinflussung der Kulturen. Im Rahmen des vorliegenden Programms arbeiten die innovativen Schulen Tomsk, Krasnojarsk, Kemerowo und Rewdy zusammen.
Auf der Jugendorganisation «Wir+Sie» bei "von Tomsk den regionale Russisch-deutsche Haus" lag, es schien, die unerfüllbare Aufgabe – den Kindern darüber zu erzählen, inwiefern die deutsche Kultur, über ihren bedeutenden Anteil in der Kultur Russlands und der Welt insgesamt einzigartig und ungewöhnlich ist. Auch musste man die Schüler mit der Geschichte Deutschlands bekannt machen, deren abgesonderte Seiten für das Verständnis sogar den erwachsenen Fachkräften manchmal sehr kompliziert sind. Jedoch sind die Aktivisten «Wir+Sie» mit der Aufgabe auf ausgezeichnet zurechtgekommen! In der Spielform sind sie zusammen mit den Leuten in die schöne Welt der deutschen Kultur eingetaucht, haben sie mit den deutschen Traditionen und den Bräuchen bekannt gemacht. Und zusammen mit mittelalterlichem deutschen Historiker Georg Fridom (seine Rolle erfüllte Georgij Titow – der Aktivist «Wir+Sie») haben die Leute die hinreissende Reise in die Vergangenheit begangen und wurden die Teilnehmer der denkwürdigen Ereignisse aus der Geschichte Deutschlands. Auch haben die Schüler die lustigen Liedchen und считалки deutsch einstudiert.
So haben die Schüler die deutsche Kultur kennengelernt, haben viel neu Deutschlands, über ihre Geschichte, über die Traditionen und die Bräuche erkannt. Den Leuten so hat die Bekanntschaft mit der deutschen Kultur gefallen, dass bei ihnen für die Organisatoren unerwartet ist es ist das nicht gefälschte Interesse für das Problem der Geschichte gerade der russischen Deutschen erschienen. Sie haben erkannt, als die russischen Deutschen einzigartig sind und als sie unterscheiden sich von den Vertretern anderer Nationalitäten, die auf den Hoheitsgebieten Russlands wohnen. Und den Leuten so hat das Eintauchen in die Welt der deutschen Kultur gefallen, dass wenn die Zeit gekommen ist, sich zu trennen, sie wollten die Wand «des Russisch-deutschen Hauses" nicht verlassen.